30. Mai 2009
Aerodynamik deutlich verbessert
Condor fliegt als erste deutsche Airline mit neu entwickelten Boeing 767
Premiere am Frankfurter Flughafen:
Heute landete das erste Fernstrecken-Flugzeug mit Winglets der neuesten Generation am Rhein- Main-Airport: Condor hat als erste deutsche Fluggesellschaft 3,45 Meter hohe Tragflächenverlängerungen im Einsatz. Nachdem das Langstrecken-Flugzeug in Peking umgebaut wurde, konnten zwei Condor-Piloten auf dem rund zehn Stunden langen Flug nach Frankfurt die verbesserte Aerodynamik über einen längeren Zeitraum und in verschiedenen Situationen erleben: Durch die hochmodernen Winglets wurde die Reiseflughöhe schneller erreicht, und während des Fluges sowie beim Landeanflug wurde weniger Schubkraft benötigt. Durch die verbesserte Aerodynamik ist zudem ein leiserer Anflug auf den Rhein-Main-Flughafen möglich.
Mit der Tragflächenverlängerung um jeweils 1,5 Meter werden die Flugzeuge leiser, die Emissionen und der Kerosinverbrauch werden verringert – die Treibstoffeinsparung wird pro Flugzeug und Jahr bei rund 1.300 Tonnen Kerosin liegen. Kapitän Dirk Lehmann, der Luft- und Raumfahrttechnik studiert hat und als Boeing-Flottenchef das Winglet-Projekt verantwortet, berichtet vom ersten Langstrecken-Flug von Peking nach Frankfurt: „Obwohl das Flugzeug 3 Meter breiter und 1.500 Kilogramm schwerer ist, war die verbesserte Aerodynamik jederzeit deutlich spürbar. Ein tolles Erlebnis für jeden Piloten.“ Condor-Operations- Geschäftsführer Uwe Balser begrüßte mit Mitarbeitern das Flugzeug in Frankfurt: „Wir sind sehr stolz, in Deutschland die erste Fluggesellschaft zu sein, die mit dieser neuen technischen Innovation fliegt und so einen Beitrag zum ökologischeren Fliegen leistet.“
Voraussichtlich bis Ende 2009 erhalten weitere sechs Condor-Langstrecken-Flugzeuge die neuen Tragflächenverlängerungen. Bis Juni 2010 soll die komplette Boeing 767-Flotte mit den modernen Winglets fliegen. Die Treibstoffersparnis liegt bei etwa fünf Prozent. Weltweit haben nur vier weitere Fluggesellschaften die Winglets der neuen Boeing 767-Generation. Hinweis an die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen auch Fotos zur Verfügung.
Heute landete das erste Fernstrecken-Flugzeug mit Winglets der neuesten Generation am Rhein- Main-Airport: Condor hat als erste deutsche Fluggesellschaft 3,45 Meter hohe Tragflächenverlängerungen im Einsatz. Nachdem das Langstrecken-Flugzeug in Peking umgebaut wurde, konnten zwei Condor-Piloten auf dem rund zehn Stunden langen Flug nach Frankfurt die verbesserte Aerodynamik über einen längeren Zeitraum und in verschiedenen Situationen erleben: Durch die hochmodernen Winglets wurde die Reiseflughöhe schneller erreicht, und während des Fluges sowie beim Landeanflug wurde weniger Schubkraft benötigt. Durch die verbesserte Aerodynamik ist zudem ein leiserer Anflug auf den Rhein-Main-Flughafen möglich.
Mit der Tragflächenverlängerung um jeweils 1,5 Meter werden die Flugzeuge leiser, die Emissionen und der Kerosinverbrauch werden verringert – die Treibstoffeinsparung wird pro Flugzeug und Jahr bei rund 1.300 Tonnen Kerosin liegen. Kapitän Dirk Lehmann, der Luft- und Raumfahrttechnik studiert hat und als Boeing-Flottenchef das Winglet-Projekt verantwortet, berichtet vom ersten Langstrecken-Flug von Peking nach Frankfurt: „Obwohl das Flugzeug 3 Meter breiter und 1.500 Kilogramm schwerer ist, war die verbesserte Aerodynamik jederzeit deutlich spürbar. Ein tolles Erlebnis für jeden Piloten.“ Condor-Operations- Geschäftsführer Uwe Balser begrüßte mit Mitarbeitern das Flugzeug in Frankfurt: „Wir sind sehr stolz, in Deutschland die erste Fluggesellschaft zu sein, die mit dieser neuen technischen Innovation fliegt und so einen Beitrag zum ökologischeren Fliegen leistet.“
Voraussichtlich bis Ende 2009 erhalten weitere sechs Condor-Langstrecken-Flugzeuge die neuen Tragflächenverlängerungen. Bis Juni 2010 soll die komplette Boeing 767-Flotte mit den modernen Winglets fliegen. Die Treibstoffersparnis liegt bei etwa fünf Prozent. Weltweit haben nur vier weitere Fluggesellschaften die Winglets der neuen Boeing 767-Generation. Hinweis an die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen auch Fotos zur Verfügung.


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